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Verteilkonzept Bowil für Kaliumiodidtabletten
 

Bei einem schweren Kernkraftwerkunfall mit Bruch des Sicherheitsbehälters kann neben anderen Substanzen radioaktives Iod in die Umgebung austreten. Dieses wird vom Menschen durch Atemluft aufgenommen und reichert sich in der Schilddrüse an. Kaliumiodidtabletten verhindern die Aufnahme von radioaktivem Iod in die Schilddrüse, sofern sie rechtzeitig eingenommen werden.

 

Im Radius von 50 Kilometern um die Schweizer Kernkraftwerke werden alle Haushaltungen mit Jodtabletten beliefert. Bowil befindet sich ebenfalls in diesem Umkreis, daher sollte jedes Familienmitglied je eine Packung Kaliumiodid 65 AApot Tabletten zu Hause aufbewahren. Die Packungen sind ungeöffnet zu lagern und dürfen nur im behördlich angeordneten Notfall geöffnet werden. NeuzuzügerInnen erhalten bei der Gemeindeverwaltung einen Bezugsschein pro Familienmitglied, damit können die Tabletten kostenlos in der Apotheke oder Drogerie bezogen werden.

 

Fragen zu Kaliumiodid?

www.jodtabletten.ch oder www.kaliumiodid.ch

 

 

Fragen zur Alarmierung allgemein?

www.naz.ch

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