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Geschichte
 

 

 

Bowil ist die Wasserscheide zwischen Aare und Emme und ist 14,69 Km2 gross. Obwohl Bowil geografisch zum Emmental gezählt werden kann, ist die Gemeinde Teil des Verwaltungskreis Bern-Mittelland. Am 01.01.2014 wohnten 1372 Personen in der Gemeinde.
Die Gemeinde Bowil ist eine Streusiedlung und besteht aus den Weilern Bowil, Oberhofen, Rünkhofen, Steinen, Friedersmatt, Längenei und Schwändimatt. Der tiefste Punkt liegt mit 690 müM im Groggenmoos, der höchste Punkt liegt mit 1200 müM auf dem Ringgis.
An der Gemeindegrenze zu Signau liegen beidseits der Talenge auf Bowiler Boden die zwei Ruinen der Stammburgen der Freiherrschaft Signau, Alt-Schloss ob Steinen und Neu-Schloss ob Schlossberg.
Das Gemeindewappen in Gold, auf einem roten Dreiberg drei grüne Tannenzweige, wurde mit Beschluss des Gemeinderates vom 01.04.1912 in der vorliegenden Form akzeptiert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bowil 1299 als Bonwyl. Der Name geht vermutlich auf den ersten alemannischen Siedler (Gehöft des Bono) zurück.

 

Dorfchronik

 

Die von Alt-Gemeindeschreiber und Ehrenbürger Paul Stalder verfasste Chronik "Bowil und seine Geschichte" ist für Fr. 20.-- bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.

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